Von Birgit, 12. März 2012

Entschlacken mit P. Jentschura® – ein Selbstversuch

Vor einiger Zeit, im Juni 2011, habe ich die Broschüre „Entschlacken – der entscheidende Schritt zur Topfigur“ der Produklinie von P. Jentschura® in die Hände bekommen.

Broschüre EntschlackenSchon der Titel war mir einen Blick hinein wert. Beschrieben wird, dass unser Körper Säuren und Gifte speichert und diese gebunden an Mineralstoffe mit Fett oder Wasser eingelagert und so auf vielfältigste Weise unseren gesundheitlichen Zustand und unser Wohlbefinden, beides Dinge, die sich auch in unserem äußeren Erscheinungsbild niederschlagen, beeinflussen. Nur mit einer gezielten Entschlackung könnten diese wieder gelöst und aus dem Körper ausgeschieden werden. Entschlackung bedeute somit die Entfernung von abgelagerten Säuren und Giften aus den Zellen und Geweben.

Entschlacken mit P. Jentschura® Voraussetzungen und Wirkungen

Dazu empfiehlt das münsteraner Unternehmen P. Jentschura®, dass sich auf gesunde Ernährung und basische Körperpflege spezialisiert hat:

1. Basenüberschüssige Ernährung,

2. Bewegung ohne Überanstrengung,

3. Basische Anwendungen

Dr. h.c. Peter Jentschura spricht vom „Dreisprung der Entschlackung“, der wie folgt funktioniert:

  • Schlackenlösung – Aufspaltung der abgelagerten Schlacken in ihre Bestandteile mit 7×7® KräuterTee
  • Neutralisierung – Verstoffwechselung und sicherer Abtransport gelöster Säuren und Gifte mit WurzelKraft®
  • Ausscheidung – gezielte Ausscheidung der Säuren und Gifte, insbesondere über Haut und Schleimhäute durch basische Anwendungen mit MeineBase®

Papier ist geduldig, doch ich wollte nun wissen, was wirklich dahinter steckt. Die versprochene Wirkung reizte mich tatsächlich und beim vielen Pro und Contra, das gerade in der klassischen Fastenzeit vor Ostern diskutiert wird, las ich kaum was von Warnungen zu Nebenwirkungen. So bereitete ich mich moralisch auf einige „basische“ Wochen vor.

Entschlacken: Welche Produkte brauche ich?

Produkte zum Entschlacken von P. JentschuraAls erstes besorgte ich mir die empfohlene Grundausstattung: 1 Packung mit 50 Filterbeuteln 7×7® KräuterTee von P. Jentschura® und ein 660g Glas WurzelKraft® fruchtig, ein granuliertes pflanzlichen Lebensmittel mit über 100 verschiedenen Blütenpollen, Samen und Nüssen. Beides schlug zusammen mit 95 Euro zu Buche. MeineBase® Körperpflegesalz ergänzte ich durch die Dresdner Essenz (Natürlich Gesund Entschlackung – basisch-mineralischer Badezusatz).

Nun konnte es losgehen. Der Entschlackungsplan von P. Jentschura® sah wie folgt aus:

  • Mit 1-2 Tassen 7×7® Kräutertee beginnen, Menge auf 0,5 – 1 Liter steigern
  • Täglich 1-1,5 Liter stilles Wasser trinken
  • 6 Teelöffel oder mehr WurzelKraft® über den Tag verteilt essen
  • Intensive basische Körperpflege mit Voll- und Fußbädern, Basischen Strümpfen, Bürsten Wickeln… so häufig wie möglich
  • Professionelle basische Behandlungen im Institut

Entschlacken: Meine Praxis

Bei mir sah das in der Praxis so aus: Zum Frühstück gab es 2 Teelöffel WurzelKraft® fruchtig aufs Brot z.B. zu Käse oder mit Joghurt ins Müsli. Die fruchtige Variante schmeckte recht gut. Pur schmeckte es ein wenig wie fruchtige instant Gemüsebrühe. Mittags 2 Teelöffel z.B. auf Salat und abends 2 Löffel z.B. mit Obst oder Geflügel – mal anders gewürzt. Ich habe noch etwas herumprobieren müssen, wozu die WurzelKraft® noch passt. Den Tee habe ich zum Frühstück aufgebrüht, eine große Tasse und gleich noch einen zweiten Aufguss hergestellt. Den gab es etwas später. Der aus 49 Kräutern bestehende Tee lässt sich gut trinken, auch abgekühlt. Die basischen Bäder versuchte ich 1x pro Woche als Vollbad zu genießen. MeineBase® kannte ich schon und ich muss sagen, dass man nach ca. 20 Minuten ein wunderbar weiches Hautgefühl hat und eine Lotion weglassen kann, da die Haut ganz samtig, frisch und leicht gefettet wirkt.

Frisches Obst und Gemüse sind die Basis jeder Entschlackungskur

Je nach Jahreszeit sollte man während der Basenzeit viel Obst, Gemüse und Salat essen. Bevorzugt kommt das aus unserem Garten. Das ist fast alles basisch und ergänzt die Entschlackungskur wunderbar. Außerdem trank ich recht viel Wasser und Tee z.B. Ingwer-Früchte-Tee gekühlt, es gab auch mal einen Kaffee aber Bio-Espresso (also mit weniger Säure) mit Dinkelmilch. Ich habe auf Wurst und Fleisch ganz verzichtet, sonntags gab es dafür ein Vollkornbrötchen. Abends habe ich konsequent die Kohlehydrate weggelassen. Süßigkeiten oder Knabberzeug fielen ebenfalls aus. Bei Soja-Snacks von Landgarten, habe ich allerdings eine Ausnahme gemacht, weil Soja kaum Kohlehydrate aber viel Eiweiß hat. Wobei ich nicht heraus bekommen habe, ob Soja nun ein basisches oder saures Produkt ist. Hin und wieder habe ich mir auch Bio-Softaprikosen gegönnt, die sind ganz lecker und verdauungsfördernd, zumindest wenn man die ganze Tüte auf einmal isst. Wenn ich Müsli gegessen habe, dann mit Ziegenjoghurt, Dinkelflocken, Wurzelkraft und etwas Bio-Apfelsaft. Es gab viel Gemüse in allen Varianten, mittags auch mal Kartoffeln oder Reis dazu. Wein ist leider ausgefallen.

Insgesamt habe ich eigentlich nicht weniger gegessen, aber viel bewusster, da ich mir die Mahlzeiten meist frisch zubereitet habe und mir Zeit zum Genießen nahm. Es gab 3 Mahlzeiten, früh, mittags und abends, dann möglichst nicht nach 18 Uhr.

Nun war ich sehr gespannt, ob die Entschlackungskur zur „Topfigur“ führt. Über die Ergebnisse nach 4 Wochen werde ich hier berichten.

CD Gesundheit durch Entschackung, Jentschura + LohkämperUnser Buchtipp: Gesundheit durch Entschlackung: Schlackenlösung, Neutralisierung von Giften und Säuren, Ausscheidung (Peter Jentschura + Josef Lohkämper)

Als CD- Ausgabe im fairen Online-Buchandel erhältlich bei:
www.buch7.de
und www.ecobookstore.de

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5 Antworten auf Entschlacken mit P. Jentschura® – ein Selbstversuch

  1. Hotel Post Bezau sagt:

    Auch Ingwerwasser eignet sich zur Unterstützung einer Entschlackungskur. Es unterstützt den Körper bei der Entgiftung und regt den Stoffwechsel an.

    Mit lieben Grüßen aus dem Bregenzerwald,
    das Team des Hotel Post Bezau

  2. Franke Ingridg sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Jentschura
    Zur Zeit lese ich Ihr Buch- Gesundheit durch Entschlackung.
    Können Sie mir näheres zum Magnetit – Stein sagen, und wo ich Ihn beziehen kann.
    Vielen Dank im voraus
    mit freundlichem Gruss
    I. Franke

  3. Angelika Bulla sagt:

    Hallo,
    Sie haben während der Entschlackung wieder säurebildende Lebensmittel gegessen. Z.B Reis. Auch fehlt die erste Darmreinigung in Form von Abführung und Spülung.
    Damit erreicht man nicht den erwünschten Erfolg.
    Nur Tee, Wurzelkraft und Bäder alleine reicht nicht.

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